Salzburger Küchenwohntrends und Möbel Austria 2021
Ausgezeichnete Stimmung und Geschäftslage

Foto: Veranstalter

Die fünfte Veranstaltung des Messedoppels Küchenwohntrends und Möbel Austria 2021 im österreichischen Salzburg wurde am vergangenen Freitag erfolgreich beendet.

Trotz der einmaligen pandemiebedingten Verschiebung von Mai auf den 6. bis 8. Oktober lautete der Tenor auf Aussteller- wie Besucherseite unisono: „Endlich wieder Begegnung. Endlich wieder lebendige, genussvolle Gespräche, die so sehr fehlten!“ Mit rund 4.000 Fachbesuchern gut besucht, dominierten diese Fachmessen für den Mittelstand Optimismus und beste Stimmung – mit hervorragenden Geschäften in direkter Folge.

Für den Zuspruch sorgten laut Veranstalter zuerst die österreichischen Besucher (Anteil 68 %), gefolgt von Messegästen aus Deutschland (27 %) sowie weiterer 18 Nationen. Die hohe Akzeptanz der Umsetzung verschiedener Hygiene- und Präventivmaßnahmen durch die Veranstalter einerseits und andererseits die Freude, endlich wieder ein attraktives Business-Event unter nahezu „normalen“ Bedingungen erleben zu können, führten zu regem Besucherzuspruch bereits ab Messetag Nr. 1. Der pandemiebedingte Besucherrückgang mit insgesamt gut zehn Prozent ist leicht verkraftbar und liegt deutlich unter den Werten vergleichbarer Messeveranstaltungen unter Corona-Bedingungen.

Messetag zwei übertraf den Besucherandrang des Vortages dann um etwa 15 %, während am letzten Messetag zwar erwartet weniger, mit über 1.000 Fachbesucher aber dennoch eine unglaublich hohe Anzahl interessierter Messegäste Geschäftskontakte in Halle 10 des Salzburger Messegeländes suchte und aufnahm.

Nahezu alle Einkaufskooperationen der Küchen- und Einrichtungsbranche waren einerseits Teil der Ausstellerschaft mit eigenen Ständen, andererseits massiv als Besuchergruppen in der Halle unterwegs.

Interessant ist die Auswertung der Besucherstatistik nach Berufsgruppen bzw. Branchensegmenten: Am stärksten nachgefragt wurde das Messedoppel vom Küchen- und Möbelhandel (23 %), von Tischlern bzw. Schreinern (21 %) sowie von Vertretern aus Küchenstudios (19 %). Innenarchitekten sowie Industrievertreter aus Möbel und Küche stellen die nächstgrößeren Besuchergruppen.


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