Schmidt Küchen
Knackt erstmals die 500 Mio. Euro-Umsatzmarke

Foto: Schmidt Küchen

Durch einen Umsatzschub von rund 14% hat Schmidt Küchen und Wohnwelten 2016 erstmals die halbe Milliarde Umsatzmarke geknackt. Das teilte das zur deutsch-französischen Schmidt Groupe gehörende Unternehmen heute mit. Demnach belief sich der Fachhandelsumsatz einschließlich der über die Gruppe gelieferten Elektroeinbaugeräte im abgelaufenen Kalenderjahr auf 1,527 Mrd. Euro – eine Steigerung von 9% im Vergleich zu 2015.

Laut Pressemitteilung entwickelt sich neben dem Küchensektor bei der Schmidt Groupe auch das Geschäftsfeld Wohnwelten sehr gut. „Der Trend geht auch in Deutschland hin zur Wohnküche und wir können mit unserer individuellen Fertigung auf Maß die Design-Herausforderungen im gesamten Wohnraum lösen“, erklärt Christian Kockler, Geschäftsführer der Schmidt Küchen GmbH & Co. KG in Deutschland. „Hinsichtlich der Vielfalt der Systeme und der Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten bekommt das in der Branche bisher keiner so hin wie Schmidt.“

Deutschland im Fokus der Expansion

Das in dritter Generation von Anne Leitzgen geführte Traditionsunternehmen ist nach eigenen Angaben der fünftgrößte europäische Möbel-Fabrikant. Es beschäftigt 1.534 Mitarbeiter – davon 150 in Deutschland. Der Vertrieb in 27 Ländern erfolgt über derzeit 718 Exklusivhändler, die unter den Marken „Schmidt Küchen und Wohnwelten“ international sowie unter „cuisinella“ ausschließlich in Frankreich ein Mono-Marken-Partnerhaus
betreiben und insgesamt rund 5.200 Mitarbeiter beschäftigen.

Im Fokus der künftigen Expansion steht ganz eindeutig Europa – und hier insbesondere Deutschland und Spanien. So soll sich die Anzahl der Schmidt-Partnerhäuser in Deutschland von aktuell 46 weiter erhöhen.

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