Schmidt Küchen und Wohnwelten
Kooperation mit MHK-Tochter Magnum

Foto: Schmidt Küchen

Schmidt Küchen und Wohnwelten kooperiert ab der zweiten Jahreshälfte mit Magnum, der zur MHK Group zählenden Einkaufsgemeinschaft mit Sitz im hessischen Dreieich. Stichtag der Zusammenarbeit für den deutschen Markt ist der 1. Juli 2016.
Von der möglichen Abwicklung der Beschaffung von Küchentechnik über Magnum verspricht sich Schmidt-Geschäftsführer Christian Kockler „einen Zugewinn der Leistungsstärke unserer Partnerhäuser“. Das 1934 im Saarland gegründete Familienunternehmen Schmidt ist mit aktuell 707 exklusiven Fachgeschäften in weltweit 27 Ländern präsent – davon sind 59 in Deutschland.

In einem starken Verbund mehr erreichen

Einkaufskooperationen beinhalten große Sparpotenziale, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Demnach liegt es auf der Hand, dass durch die Bündelung der Einkaufsvolumina im Bereich der Küchentechnik konditionelle Vorteile erzielt werden können. Überdies profitierten die Schmidt-Partnerhäuser von dem Pluspunkt der Zentralregulierung mit dem hundertprozentigen Delkredere – also eine gegenüber den Lieferanten der Elektrogeräte garantierte Absicherung der problemlosen Bezahlung ihrer Warenlieferungen. Die Zentralregulierung aller bei der MHK-Group organisierten Gruppierungen im Küchenhandel
wickelt die IHT Industrie- und Handels-Treuhand ab. Sie übernimmt dabei auch die uneingeschränkte Delkredere-Haftung gegenüber der Industrie. Dieses Konstrukt führe zu dem gewünschten Effekt einer dauerhaft hohen Bonität der teilnehmenden Schmidt-Fachgeschäfte bei ihren Industriepartnern.

Die geplante Kooperation schaffe somit eine Situation beiderseitigen Nutzens. Werner Heilos betont: „Mit Schmidt im Einkaufsverbund bekommen wir ein erhöhtes Gewicht im umkämpften Küchenmarkt in Deutschland. Das zahlt sich für alle Beteiligten schon
kurzfristig aus“, erklärt der stellvertretender Vorstandsvorsitzender der
MHK Group sowie Geschäftsführer von Magnum in Personalunion.



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