Sonae Arauco
Ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt

Auch der Einsatz von Elektro-Staplern ist ein kleiner Baustein in der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Sonae Arauco. Foto: Sonae Arauco

Meppen. Mit der Veröffentlichung seines ersten globalen Nachhaltigkeitsberichts zieht Sonae Arauco eine erfolgreiche Bilanz: Seit 2019 hat das Unternehmen dem Bericht zufolge seine operativen CO₂-Emissionen (Scope 1 und 2) um 52,5% gesenkt. Die Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit des 38 Mio. Euro schweren Climate Transition Plan des Unternehmens und untermauern dessen Ziel, bis 2040 – zehn Jahre vor den aktuellen EU-Zielen – Klimaneutralität an den eigenen Standorten zu erreichen.

Zudem will das Unternehmen durch diesen Plan Energieunabhängig werden. Ebenfalls arbeitet man daran, die Technologieführerschaft beim Altholz-Recycling zu erreichen, denn diesen Bereich sieht man in Zeiten der Kreislaufwirtschaft als entscheidenden Resilienzfaktor. Global stammen bereits 42% des eingesetzten Holzes aus Recyclingmaterial und Nebenprodukten – in einzelnen Produktlinien liegt die Recyclingquote sogar bei bis zu 80%. 

Ein Eckpfeiler dieser Strategie ist die konsequente Ausrichtung an anspruchsvollen Rahmenbedingungen wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der EU-Taxonomie. Für das Jahr 2025 weist der Bericht bereits Investitionsausgaben (CapEx) in Höhe von 5,3 Mio. Euro aus, die als konform mit der EU-Taxonomie klassifiziert sind. Die Investitionen erfüllen die Nachhaltigkeitskriterien der EU und zeigen, wie Nachhaltigkeit zunehmend in die Kerngeschäftsaktivitäten des Unternehmens integriert wird. Dieser zukunftsorientierte Ansatz verbessert den Zugang zu nachhaltiger Finanzierung und fördert die langfristige Wettbewerbsfähigkeit.


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