Störmer Küchen
Wechselt in die Rechtsnorm einer Aktiengesellschaft

Foto: Störmer Küchen

Das mittelständische Küchenunternehmen Störmer Küchen wird in eine AG formgewechselt und beendet damit nach eigenen Angaben den Transformationsprozess von einem klassischen Küchenhersteller zu einem digital agierenden Möbelunternehmen.

„Um nun das Unternehmen nach den schwierigen Jahren fit für die Zukunft zu machen, haben wir uns entschieden, die Gesellschaften Störmer und Eschebach zusammenzuführen und in eine Aktiengesellschaft zu wandeln. Damit setzen wir einen Schlussstrich unter die turbulente Vergangenheit und schließen die Gesundung erfolgreich ab“, so Christoph Fughe, CEO des neuen Unternehmens. Die Form einer Kapitalgesellschaft gebe dem Unternehmen einen besseren Zugang zu den Finanzmärkten und könne somit das anstehende Wachstum und die Erweiterung der Geschäftsfelder unterstützen.

Der Aufsichtsrat der AG setzt sich neben Michael Otto auch aus Branchengrößen wie Andreas Dornbracht und Oliver Höner zusammen und wird die operativen Akteure und deren Geschicke strategisch beraten und begleiten.
 
„Wir haben vor, den ersten ganzheitlichen, von einem Produktionsunternehmen getriebenen Branchenansatz zur Digitalisierung der Küchen- und Möbelbranche anzugehen und haben dafür ein Konzept für die Bereiche B2B und B2C erarbeitet“, so Fughe. „Mehr wollen wir bisher nicht verraten, aber es sollte in den kommenden Monaten fertig gestellt sein. Diese Innovation wird dann den herkömmlichen Vertriebszweig ergänzen. Das klassische Geschäft wird dadurch profitieren und wir freuen uns besonders mit der Marke Musterring im Inland weiter zu wachsen.“

Auch für die Marke Villeroy & Boch habe das Unternehmen seinen Wunschpartner gefunden und hier erwartet Michael Otto die Markteinführung für 2021.

Der Wandel wird auch durch die Einführung eines neuen Logos unterstrichen. Abb.: Störmer Küchen

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