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Individuelle Wünsche schnell gelöst

Mit den digitalen Möglichkeiten von Surtecos „eDition“ und lassen sich auch verschiedene Varianten in kleinen Volumina leicht umsetzen. Hier „Inka Ando“ im Bild links und „Dove Jingan“. Fotos: Surteco

Individuelle Lösungen werden immer wichtiger in der Möbelbranche. Um diese auch in kleinen Stückzahlen umsetzen zu können, bietet Surteco einen Digitaldruck-Service, der neben dem Dekor auch Oberflächen mit einbezieht.

Neue Programme | „eDition“ heißt der substratübergreifende Service, mit dem Surteco seinen Kunden die große Freiheit bietet, Finishfolien auch in Kleinstmengen zu bekommen. Damit lassen sich neue Dekore testen und kundenindividuelle Lösungen erstellen – und das eben nicht nur mit eigenständiger Optik, sondern auch der entsprechenden Haptik. Egal ob Holz, Wildleder, Glattleder, Kork oder Geflechte, dank der heutigen technischen Möglichkeiten erwarten Möbelkäufer inzwischen mehr als nur ein gutes Aussehen, sie wollen ihr Wunschmaterial auch spüren können, selbst in der Nachbildung.  Und was bisher vor allem bei großen Volumina umgesetzt wurde, funktioniert bei Surtecos „eDition“ jetzt auch in Kleinstmengen ab 80 qm in 320 mm Nutzbreite oder ab 320 Quadratmeter bei 635/640 mm Nutzbreite. Neben strukturierten „Haptronic“-Oberflächen, die auch synchron verarbeitet werden können, stehen dabei natürlich ebenfalls supermatte oder glänzende Oberflächen zur Auswahl. Dabei ist das System sowohl für die Ummantelung als auch für die Kaschierung geeignet, was beispielsweise Dekorgleichheit bei Böden und entsprechenden Fußleisten oder auch bei Möbel-Oberflächen und entsprechenden Kranzprofilen möglich macht. „eDition“ ist dabei in vierPro­­duktlinien aufgeteilt. Bei „Custom Edit“ werden bestehende Motive angepasst und individuell veredelt, bei „XS Design“ lassen sich mit Pilotdekoren neue Materialien und Designs testen, bei „Side by Side“ werden verschiedene Strukturen, Unis und analoge Dekorbilder parallel montiert, so dass ein ganz neues Design entsteht und bei „Colour Sense“ haptische Effekte und grafische Motive auf vorpigmentierte Unis aufgebracht, die so ganz besonders schön zur Geltung kommen sollen. Auf diese Weise wird der Individualität in der Produktentwicklung ein größtmöglicher Freiraum gegeben. as

Die unifarbene Front der Kommode erhält hier mit der „Haptronic“-Oberfläche „Ando“ und der leicht asymetrischen Netzstruktur „Inka“ eine spannende Optik.

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