Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM)
Dialog mit Vertreterinnen des Wirtschaftsministeriums

V. l. n. r.: Christiane Hoerner-Warias, Jürgen Mauß von der Firma Rolf Benz, Dr. Anja Stenger und VDM-Geschäftsführer Jan Kurth. Foto: VDM

Dr. Anja Stenger, Leiterin des Referats „Konsumgüterindustrie“ beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), und die für die Möbelindustrie zuständige Referentin Christiane Hoerner-Warias besuchten die imm cologne 2020.

Damit folgten sie der Einladung von Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Während eines Rundgangs auf der Messe standen Fragen der Fachkräftegewinnung, der Kreislaufwirtschaft und des Handels auf der Agenda.

Gesprächsfreudiger Rundgang

Am Stand des Polstermöbelherstellers Rolf Benz informierte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Mauß über die Erfahrungen deutscher Markenmöbelhersteller im Hochwertbereich auf internationalen Märkten und tauschte sich mit den Ministeriumsvertreterinnen über die Exportförderungsprogramme der Bundesregierung aus. Axel Schramm, Geschäftsführer der Schramm Werkstätten und VDM-Präsident, thematisierte an seinem Stand die Fachkräfte- und Nachwuchssituation in der Möbelbranche.

Elektro- und Elektronikgerätegesetz stand unter anderem bei Anton Lechner, Leiter des Qualitäts- und Umweltmanagements der Firma Himolla Polstermöbel, auf der Agenda. Markus Wiemann, Geschäftsführer des Kastenmöbelherstellers Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann, problematisierte die Vertriebsstrukturen im deutschen Möbelmarkt.

Der Messerundgang fand am Stand des VDM seinen Ausklang. VDM-Geschäftsführer Kurth bilanzierte: „Im Gespräch mit unseren Mitgliedern setzen wir den Dialog mit der Bundesregierung fort, bieten der Politik Einblicke in die Praxis und untermauern damit unsere Argumente für attraktivere Rahmenbedingungen.“


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