Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie
Leichtes Plus bis Oktober

Foto: IPM/Möbelwerke A. Decker

Die 451 Möbelhersteller mit 50 und mehr Beschäftigten (-1,53%) konnten in den ersten zehn Monaten 2022 ihre Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 8,87% auf 15,65 Mrd. Euro steigern. Treiber war dabei auch der Export, der um 10,98% auf 5,21 Mrd. Euro zulegte. Die Exportquote stieg um 0,67% auf 33,31%. Aber auch im Inland wuchs der Absatz um 7,84% auf 10,44 Mrd. Euro.

Wie aus dem Monatsbericht des Verbandes der Deutschen Wohnmöbelindustrie hervorgeht, waren von Januar bis Oktober im Durchschnitt 78.604 Menschen mit der Möbel-Herstellung beschäftigt, 0,42% weniger als vor einem Jahr. Für 77,07 Mio. geleistete Arbeitsstunden erhielten die Beschäftigten einen Lohn von 2,175 Mrd. Euro.


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