Verbraucherzentrale Bundesverband
Smart Home bleibt uninteressant

Auf die Frage, ob die Teilnehmenden an der Studie „smarte“ Geräte verwenden, antworteten die meisten mit „Nein“. Foto: Marktforschung Hopp

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) zeigt: Ein „smartes“ Zuhause ist für viele Verbraucher uninteressant.

„Was nützt es mir?“ Diese Frage stellen sich laut der Umfrage viele und finden darauf keine Antwort, die sie zum Kauf von Alexa, Siri und Co. anreizen würde. Fast die Hälfte aller Befragten (49%) haben kein Interesse an einem Einsatz von Smart-Home-Geräten im Haushalt, während sich ein Drittel (33%) das eventuell vorstellen kann. Weitaus mehr als die Hälfte – 64% der Befragten – bemängelt, dass ein Smart-Home-Gerät ihnen keinen zusätzlichen Nutzen im Alltag bringen würde und lehnen smarte Geräte deshalb ab.

Als weitere zentrale Kritikpunkte und Gründe gegen die Anschaffung wurden – nach dem fehlenden Mehrwert – mangelnder Datenschutz und hohe Kosten (47%) angegeben.  51% haben Angst, persönliche Daten preiszugeben und dass diese sensiblen Daten unbefugt weitergegeben werden. 46% haben Angst, dass das System gehackt werden könnte.


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