Westwing
Wachstum im ersten Quartal

Der Westwing-Store in Leipzig. Foto: Westwing / Archiv

München. Westwing verzeichnete einen starken Start in das Geschäftsjahr mit einem Wachstum des Bruttowarenvolumens von 13 % auf 135 Mio. Euro im ersten Quartal 2026. 

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 % auf 120 Mio. Euro. Wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung waren ein erfolgreiches Sales-Event im Januar sowie die anhaltende Dynamik der Expansionsinitiativen, insbesondere in neuen Märkten wie Großbritannien.

Das bereinigte EBITDA stieg auf 9,6 Mio. Euro (Q1 2025: 9,1 Mio. Euro), was einer Marge von 8,0 % entspricht. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Westwing Collection, deren Anteil am Gesamt-GMV auf 63 % stieg. Zudem verbesserte sich die Netto-Cash-Position zum Quartalsende signifikant auf 84 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt Westwing die Prognose eines Umsatzes zwischen 470 Mio. und 495 Mio. Euro bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 7,7 % bis 9,7 %. Das Unternehmen fokussiert sich weiterhin auf die disziplinierte Umsetzung der dritten Phase seines Wertsteigerungsplans.

Dr. Andreas Hoerning, CEO von Westwing, kommentierte: „Wir haben im ersten Quartal trotz eines herausfordernden Marktumfelds eine starke Umsatzentwicklung erzielt, was die Resilienz unseres Geschäftsmodells unterstreicht. Besonders erfreulich ist, dass wir in der Lage sind, über den Zyklus hinweg zu investieren und gleichzeitig eine hohe Profitabilität aufrechtzuerhalten. Während wir die dritte Phase unseres dreistufigen Plans zur Wertsteigerung weiter vorantreiben, sind wir weiterhin klar auf Kurs, das volle Potenzial von Westwing zu heben.“


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