XXXLutz-Gruppe
Beteiligt sich zu 50% an Möbel Roller und tejo/Schulenburg

Foto: XXXLutz

Die XXXLutz-Gruppe mit Sitz in Wels und die Tessner Gruppe mit Sitz in Goslar informieren über die vereinbarte strategische Partnerschaft. Die 50/50 Partnerschaft bei Roller und tejo/Schulenburg stärke die Markposition, schaffe Zukunftsperspektiven und sichere die vielen Arbeitsplätze, wie es heißt. Die vertraglichen Grundlagen zur Zusammenarbeit wurden bereits unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts entstehe ein starker Verbund für internationales Wachstum.

XXXLutz beteiligt sich seit 1. Oktober 2019 an den in ganz Deutschland und Luxemburg betriebenen 130 Roller-Märkten, an den 8 Schulenburg-Einrichtungszentren sowie den 20 Möbeldiscount-Märkten SB Lagerkauf. Der Gesamtumsatz betrug zuletzt 1,4 Mrd. Euro. XXXLutz erwirbt 50% der Anteile an beiden Möbelketten.

„Um dieser Entwicklung positiv entgegenzuwirken, haben sich die Tessner Gruppe und die XXXLutz-Gruppe als zwei kapitalstarke Familienunternehmen darauf verständigt, eine strategische Partnerschaft zu schließen. Gemeinsame Zielsetzung ist es, sichere Zukunftsperspektiven zu schaffen und Arbeitsplätze als starker Verbund mit internationalen Wachstumschancen langfristig zu erhalten“, so Mag. Thomas Saliger Unternehmenssprecher der XXXLutz Gruppe. „Mit der nun fixierten Partnerschaft durch die XXXLutz Gruppe können viele Synergien genützt werden, so wird Roller Mitglied des GIGA Einkaufsverbandes.“

Roller und tejo/Schulenburg werden weiter unabhängig voneinander und mit eigenem Management im Markt agieren und im Wettbewerb stehen. Die von der Tessner Gruppe betriebene Vertriebsschiene MEDA Küchen bleibt weiterhin eigenständig; alle übrigen Aktivitäten der Tessner Gruppe bleiben davon ebenfalls unberührt. Über weitere Details wurde Stillschweigen vereinbart. Mit der Entscheidung des Bundeskartellamtes wird innerhalb der nächsten Monate gerechnet.

Die XXXLutz Unternehmensgruppe betreibt über 280 Einrichtungshäuser in zwölf europäischen Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Schweiz, Schweden und Serbien) und beschäftigt mehr als 22.200 Mitarbeiter.


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